Einem Kameraden hilft man. Einem Kollegen mißtraut man. Mit einem Freunde ist man albern.
Mit der Zeit vollbringen unsere Vorfahren immer ruhmreichere Taten.
Mit Glauben allein kann man sehr wenig tun, aber ohne ihn gar nichts.
Mit dem Geist ist es wie mit dem Magen: Man kann ihm nur Dinge zumuten, die er verdauen kann.
Mit bösen Worten, die man ungesagt hinunterschluckt, hat sich noch niemand den Magen verdorben.
Mit zwanzig regiert der Wille, mit dreißig der Verstand und mit vierzig das Urteilsvermögen.
Mit einer geballten Faust kann man keinen Händedruck wechseln.