Was es alles gibt, was ich nicht brauche!
Was der liebe Gott vom Gelde hält, kann man an den Leuten sehen, denen er es gibt.
Was bei der Jugend wie Grausamkeit aussieht, ist meistens Ehrlichkeit.
Was andere uns zutrauen, ist meist bezeichnender für sie als für uns.
Was wir am nötigsten brauchen, ist ein Mensch, der uns zwingt, das zu tun, das wir können.
Was man mit Gewalt gewinnt, kann man nur mit Gewalt behalten.
Was die Welt in diesem Augenblick sucht, ist viel weniger ein Gleichgewicht als eine Sprache.